Was ist eigentlich ein Computer?

computing24-pcFast alle Menschen nutzen heute einen Computer. Ob im Beruf oder im Privatleben, der PC gehört dazu und verbindet mit Freunden, dient dem Shopping und sorgt für mehr Lebensqualität.

Doch was ist das eigentlich für ein Gerät, welches angeschaltet wird und automatisch mit Menschen in aller Welt verbindet?

Ein duales System der Technik

Das Innenleben eines Computers besteht aus moderner Hardware, ohne die das Gerät nicht laufen würde. Doch um ihn zu nutzen, schreiben und surfen zu können, Bilder anzusehen oder Videos zu schauen und für alle anderen Aufgaben benötigt er Software. So nennen sich die Programme, die auf PCs installiert werden und eine Nutzung entsprechend der eigenen Vorstellungen ermöglichen.

Das Äußere, die Hülle um die Vielfalt der Technik besteht in der Regel aus stabilem Kunststoff und kann unterschiedliche Größen und Formen haben. Doch nicht die Hülle, sondern das Innenleben zählt und entscheidet darüber, welcher Einsatz des Computers möglich ist. Die Festplatte und der Arbeitsspeicher zählen zur Hardware, während Schreibprogramme und Apps im Bereich der Software angesiedelt sind.

Man kann den Computer durchaus als duales System bezeichnen, weil beide Komponenten für seine Funktionalität sorgen und miteinander harmonieren müssen. Nur in abgestimmter Form von Software und Hardware wird der PC den gewünschten Zweck erfüllen und für die betriebliche und private Nutzung, zum Spielen oder für Schreibarbeiten optimal geeignet sein.

Der verlängerte Arm, das zweite Gehirn?

Alle Computer führen nur die Befehle aus, die der Nutzer über die Eingabegeräte tätigt. Dabei lassen sich PCs durchaus als verlängerter Arm oder Hirnfortsatz betrachten, da sie die Arbeit erleichtern und Befehle ausführen können, die unerfahrene Nutzer vor viele Fragen stellen. Im digitalen Zeitalter ist es undenkbar, nicht „online“ und virtuell mit der Welt verbunden zu sein. Telefonate oder persönliche Kennenlernen geraten immer mehr in den Hintergrund, da heute fast alles auf dem virtuellen Weg realisiert wird.

Natürlich ersetzt die Technik keine menschlichen Kontakte und führt auch keine Aufgaben aus, die man nicht selbst eingibt und deren Erledigung man nicht anfordert. Am besten versteht man PCs als Helfer im Alltag, sowie als Begleiter in verschiedenen Lebenslagen und vor allem als Medium, durch welches sich der Kontakt mit Menschen in aller Welt herstellen und halten lässt.

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PC Maus – was ist beim Kauf zu beachten?

Zu nahezu jedem Arbeitsplatz im Büro gehört eine PC Maus dazu. Nur Menschen, die am liebsten mit dem Laptop arbeiten, verwenden manchmal andere Eingabemedien wie dem Touchpad oder dem Trackball. Sonst ist die Maus aber nach wie vor das beliebteste Eingabegerät.

Funkmaus – Vor- und Nachteile

Sieht man sich im Computerfachgeschäft, im Elektromarkt oder in den online Shops nach einer neuen Maus um, findet man eine Vielzahl von Modellen. Generell unterscheidet man zwischen Funkmäusen und Modellen, die mittels Kabel mit dem PC oder Laptop verbunden werden. Eine Funkmaus besteht vereinfacht gesagt aus einem Sender und einem Empfänger. Der Sender befindet sich im Gehäuse des Geräts, der Empfänger wird in einen freien USB-Schacht im Laptop oder PC eingesteckt. Folgende Technologien werden bei Funkmäusen verwendet:

  • Bluetooth: die Reichweite beträgt bei guten Modellen etwa 10 Meter oder mehr. Bei Laptops oder Notebooks, die ohnehin mit Bluetooth ausgestattet sind, ist kein weiterer Empfänger nötig
  • Mäuse mit Kurzstreckenfunk punkten mit einer noch größeren Reichweite, allerdings ist es relativ unwahrscheinlich, dass sie die Maus mehr als 10 bis 20 Meter vom Laptop weg befindet. Bei Vorträgen und Präsentationen kann dieses System jedoch durchaus Sinn machen
  • Bei einer Funkmaus mit Infrarot muss die Verbindung zwischen Sender und Empfänger frei bleiben, befinden sich dazwischen Gegenstände, kommt es zu Störungen

Funkmäuse sind mittlerweile sehr zuverlässig, nur selten kommt es zu Problemen in der Funkübertragung. Allerdings wird das Signal mit einer minimalen Zeitverzögerung gesendet.

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Aufbau der Hardware eines Computers und dessen Stromversorgung

Jeder kennt ihn und die meisten Menschen haben ihn zu hause oder zumindest im Büro: den Computer. Doch wie ist der Computer eigentlich aufgebaut? Aus welchen Hardware- und Softwarekomponenten besteht er? Und, wie funktionieren diese untereinander? Diese Fragen sind häufig nicht unwichtig, sind jedoch bei weiten nicht allen PC Nutzern bekannt.

Der Aufbau des Computers

Das PC System, also der Computer selbst, besteht aus einem Motherboard, welches quasi als Herz des Computers gilt. Hier befindet sich der Prozessor, sowie der Arbeitsspeicher und darüber hinaus ist das Motherboard der Ort, an dem sich Sound- und Grafikkarten, Netzwerkkarten, etc. befinden. Handelt es sich um einen Desktop Computer, dann sind außerdem die PCI Steckplätze, an denen Sie neue Karten, etwa eine Grafikkarte, eine TV Karte, etc. anschließen können.

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PC-Sicherheit – Was ist ein Keylogger?

Als Keylogger werden im IT-Bereich Softwareprogramme oder PC Hardware bezeichnet die alle Aktivitäten einer Computertastatur erkennen und aufzeichnen. Meistens werden diese Programme benötigt um technische Probleme zu beheben.

Diese PC Überwachungssoftware ist aber auch nützlich, wenn Sie wissen wollen, was in Ihrer Abwesenheit auf Ihrem Computer geschieht. Außerdem können Keylogger verhindern, dass Kinder uneingeschränkten Zugang zu Internet bekommen.

Welche Informationen können Keylogger sammeln?

Böswillige Personen können diese Programme verwenden, um sie unbemerkt auf einem PC zu installieren und so an Passwörter oder Daten von Kreditkarten oder andere Informationen zu kommen. Programme wie zum Beispiel der Wolfeye Keylogger können aber auch zu nützlichen Zwecken eingesetzt werden. Zu den Informationen, die diese Programme sammeln können gehören:

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Apple oder Windows – drei wesentliche Unterschiede

Apple OS X oder Microsoft Windows – für viele Nutzer ist dies schon eher eine Glaubensfrage als eine nach den technologischen Vorteilen. Abseits der ideologischen Grabenkämpfe haben beide Betriebssysteme jedoch ihre praktischen Vor- und Nachteile, die durchaus eine Kaufentscheidung beeinflussen können.

Zunächst einmal richten sie sich gemeinsam in erster Linie an Endverbraucher und stellen diesen eine grafische Oberfläche zur Verfügung. Doch unter dieser steckt eine grundlegend andere Vertriebsstruktur, die auch den praktischen Umgang beeinflusst.

Feste Hardware mit perfekt angepasstem OS oder Flexibilität

Apple hat gegenüber Microsoft einen großen Vorteil. Bei dem Konzern stammen alle Komponenten aus einer Hand. Das Betriebssystem ist deshalb perfekt auf die Hardware abgestimmt. Es existieren nur wenige unbekannte Geräte und die unter Windows übliche Suche nach Treibern entfällt. Auch die höhere Sicherheit lässt sich teilweise auf diesen Umstand zurückführen.

Updates und Treiber sind für jedes Modell maßgeschneidert. Microsoft muss hingegen eine unüberschaubare Anzahl an möglichen Kombinationen von Bauteilen berücksichtigen. Dies ist auf der anderen Seite jedoch auch sein Vorteil: Bei einem Windows PC kann ein System problemlos zum Beispiel um Erweiterungskarten ergänzt werden.

Unterschiedliches Angebot an Software

Die Installation von Software verläuft bei einem Apple schnell und unkompliziert. Die Auswahl ist bei Windows dafür umso vielfältiger. Zwar gibt es für viele Programme Alternativen, doch diese sind nicht in allen Fällen ausreichend. Wirklich problematisch wird es bei Nischensoftware, die einen speziellen Zweck erfüllen soll. Hier ist und bleibt Windows der Standard. Kleinere Softwareschmieden nehmen nur selten den kostspieligen Aufwand auf sich, für einen sehr begrenzten Kundenkreis eine eigene Apple-Version zu programmieren. Auch bei aktuellen Spielen ist eine Unterstützung für Apple Computer eher die Ausnahme als die Regel.

Monopol versus günstige Computer und große Auswahl

Windows kann von jedem Hersteller genutzt werden. Entsprechend vielfältig sind der Markt und die Konkurrenz. Bei Apple liegen die Preise für einen baugleichen Computer oder Laptop deshalb deutlich höher.

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Niedrige Preissegment – Sharkoon Mäuse

Sharkoon ist ein Unternehmen, das vor allem das niedrige Preissegment des Marktes abdecken möchte. Gamer finden hier Mäuse ab 12 Euro und darüber hinaus auch andere Peripherie zum kleinen Preis. Wer es darauf anlegt sollte sein komplettes Equipment für unter 50€ bekommen.

Die Marke setzt hierbei jedoch nicht auf Wegwerfware, sondern reduziert vielmehr alles auf das notwendigste. Die Dinge funktionieren, sind aber nun mal kein high-end-Produkt. Alle erfüllen ihren Zweck und sind ohne Frage fürs Gaming geeignet. Wer nicht viel Geld ausgeben kann oder will ist hier also richtig.

Neben Mäusen bietet Sharkoon auch Tastaturen, Headsets und Mousepads an, die alle nur ein Teil der Konkurrenz kosten. Sie sind eine echte Alternative, bei der man jedoch einige wenige Abstriche machen muss.

Den Rechner für das Hobby nutzen

In den letzten Jahren hat der eSport weltweit eine rasante Karriere hingelegt. Teilweise können die Wettkämpfe der Teams sogar im Fernsehen mitverfolgt werden. Wie gut, wenn man den heimischen PC für eSport Wetten nutzen kann.

Die Welt des eSports

Beim eSport stehen sich die besten Teams in den populärsten Computerspielen gegenüber. Für die Regeln sorgen externe Bestimmungen, andere sind durch die Spielesoftware vorgegeben. eSport wird als Mannschaftssport, aber auch als Individualsport betrieben. Gespielt wird auf einem PC oder einer Spielkonsole. Die Events sind echte Großereignisse, die für eine riesige Fangemeinde im Internet übertragen werden.

Die Spieler müssen nicht nur das Spiel perfekt beherrschen, auch die Anforderungen an die motorischen und geistigen Fähigkeiten sowie die Kondition sind sehr hoch. Neben einem guten Orientierungsvermögen sind bei den Sportlern vorausschauendes Denken und Durchhaltevermögen gefragt.

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