Welches Bildbearbeitungsprogramm ist für wen geeignet?

Begibt man sich auf die Suche nach einer Bildbearbeitungssoftware, findet man Angebote wie Sand am Meer. Es gibt kostenfreie Programme und Kaufsoftware. Wenn man sich nicht in der Materie auskennt, ist es nicht einfach ein passendes Angebot zu finden. Offensichtlich preisen die verschiedenen Anbieter und Hersteller die eigenen Produkte als die besten und innovativsten an.

Daher ist es sinnvoll sich vorzubereiten, bevor man sich auf die Suche nach einem passenden Programm begibt. Wichtig ist zu wissen, wofür die Software eingesetzt werden soll und welche Ansprüche man an das Programm hat. Hat man bisher noch keine Erfahrungen im Bereich der Videobearbeitung, so ist ein einfaches Programm mit einer grundlegenden Ausstattung die beste Wahl.

Die hochwertigen Programme haben viele Funktionen und Features, die recht kompliziert in der Anwendung sein können. Kennt man sich nicht aus, vergeht schnell der Spaß am Programm. Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm sollte aber eine gewisse Grundausstattung haben:

Bildqualität
Das private aufgezeichnete Video vom Omas Geburtstag ist nicht immer in der besten Qualität. Mit den richtigen Tools kann man aber die Bildschärfe, den Farbabgleich und den Kontrast nachbearbeiten. So sehen auch Aufnahmen von mittelmäßiger Qualität nach der Bearbeitung gut aus.

Ton
Was wäre ein Video ohne Ton? Eine Funktion um Tonspuren zu extrahieren und einzufügen ist unverzichtbar. Filme können mit Musik zum Leben erweckt werden und die extrahierten Tonspuren kann man auch separat nutzen.

Videoschnitt
Je mehr Dateien das Programm verarbeiten kann, umso besser. Die einzelnen Videos und Bilder müssen leicht miteinander zu verknüpfen sein. Dies beschleunigt den gesamten Bearbeitungsvorgang.

Effekte
Möchte man seinem Video einen professionellen Look geben, sind Effekte für die Übergänge ein guter Weg. Diese erlauben einen sauberen Schnitt ohne eine aufwendige Bearbeitung.

Darüber hinaus gibt es Funktionen, die eine Videosoftware zusätzlich interessant machen. Programme wie die Movavi Videosoftware haben zum Beispiel eine Screen-Capture-Funktion. Nicht immer ist es aber die Masse der Features, die über die Qualität des Programms entscheidet. Eine einfache Benutzeroberfläche ist zudem ausschlaggebend.

Anfänger sollten sich immer für eine kostfreie und einfach strukturierte Freeware entscheiden. Hat man hier dann die Grundlagen der Videobearbeitung erlernt, kann man über den Kauf einer hochwertigen Software nachdenken. Für den professionellen Einsatz ist es in dem meisten Fällen notwendig eine Kaufversion zu verwenden. Hier werden Tools angeboten, die eine Freeware nicht hat. Nur mit einer sehr guten Ausstattung kann man auch sehr gute Filme erstellen.

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