Niedrige Preissegment – Sharkoon Mäuse

Sharkoon ist ein Unternehmen, das vor allem das niedrige Preissegment des Marktes abdecken möchte. Gamer finden hier Mäuse ab 12 Euro und darüber hinaus auch andere Peripherie zum kleinen Preis. Wer es darauf anlegt sollte sein komplettes Equipment für unter 50€ bekommen.

Die Marke setzt hierbei jedoch nicht auf Wegwerfware, sondern reduziert vielmehr alles auf das notwendigste. Die Dinge funktionieren, sind aber nun mal kein high-end-Produkt. Alle erfüllen ihren Zweck und sind ohne Frage fürs Gaming geeignet. Wer nicht viel Geld ausgeben kann oder will ist hier also richtig.

Neben Mäusen bietet Sharkoon auch Tastaturen, Headsets und Mousepads an, die alle nur ein Teil der Konkurrenz kosten. Sie sind eine echte Alternative, bei der man jedoch einige wenige Abstriche machen muss.

Den Rechner für das Hobby nutzen

In den letzten Jahren hat der eSport weltweit eine rasante Karriere hingelegt. Teilweise können die Wettkämpfe der Teams sogar im Fernsehen mitverfolgt werden. Wie gut, wenn man den heimischen PC für eSport Wetten nutzen kann.

Die Welt des eSports

Beim eSport stehen sich die besten Teams in den populärsten Computerspielen gegenüber. Für die Regeln sorgen externe Bestimmungen, andere sind durch die Spielesoftware vorgegeben. eSport wird als Mannschaftssport, aber auch als Individualsport betrieben. Gespielt wird auf einem PC oder einer Spielkonsole. Die Events sind echte Großereignisse, die für eine riesige Fangemeinde im Internet übertragen werden.

Die Spieler müssen nicht nur das Spiel perfekt beherrschen, auch die Anforderungen an die motorischen und geistigen Fähigkeiten sowie die Kondition sind sehr hoch. Neben einem guten Orientierungsvermögen sind bei den Sportlern vorausschauendes Denken und Durchhaltevermögen gefragt.

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Mäuse für bestimmte Spiele

Viele Gamer sind so Experten für ein Spiel und haben ihr gesamtes Setup auf dieses Spiel abgestimmt. Darunter fällt natürlich auch eine Maus. Entweder ist diese Abstimmung nur optischer Natur, indem zum Beispiel ein bestimmter Aufdruck die Maus verziert oder aber die Maus hat bestimme Funktionen, die besonders hilfreich in einem Spiel sind. Zumeist ist es die Anzahl bzw. Bedienbarkeit der zusätzlichen Maustasten, die besonders für Rollenspieler interessant ist, da man hier eine breite Palette an Aktionen zur Verfügung hat und von vielen Gleichzeitig Gebrauch macht.

Doch auch die Geschwindigkeit einer Maus kann Vorteile in einzelnen Spielen bekommen. Spielt man zum Beispiel gerne Ego-Shooter so kann es vorkommen, dass man in hektischen Gefechten schnelle Bewegungen ausführen muss. Hierbei ist der Maximale DPI-Wert interessant, der angibt wie schnell sich eine Maus führen lässt.

Man sieht also, dass verschieden Spiele verschiedene Anforderungen an Spieler und Maus setzten, wer also seinem Gegner immer einen Schritt voraus sein will, sollte sich gut überlegen für welche Art von Maus er sich entscheidet und seine Wahl neben den üblichen Faktoren auch von seinem Lieblingsspiel abhängig machen.

Tastenbelegung für Mäuse

Hat man erst mal eine gute Gamingmouse gefunden und hat sich an das Handling gewöhnt, wollen viele Gamer mehr aus ihrer Maus herausholen. Neben dem perfekten Mousepad ist vor allem die Tastenbelegung der Maus wichtig. Hierzu muss man unterscheiden zwischen „normalen“ Gamingmäusen mit 5 Tasten (linke, rechte, Mausrad, 4. und 5. Maustaste) und speziellen Mäusen, die zwischen 7 und 14 Tasten haben.

Die Maustasten richtig belegen

Nun hat man einige Möglichkeiten die Maus den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Entweder man geht dazu in das Menü des Spiels und belegt die Tasten einfach mit Befehlen, die dann im Spiel registriert werden oder aber man nutzt herstellereigene Software, die im Normalfall beim Produkt beiliegt.

Hier gibt es meistens neben verschiedenen Anpassungen der Maus (DPI, Farben etc.) auch die Möglichkeit den Tasten besondere Aktionen zuzuschreiben oder sogar für verschiedene Spiele bestimme Profile anzulegen.

Wer also auf solch eine Software zurückgreifen kann, sollte dies tun, da man hier mehr konfigurieren kann und die Maus perfekt auf ein Spiel abstimmen kann.

Bild von toolstop via flickr.com

0en und 1en – Die Geschichte der Programmierung

Stolpern wir heutzutage über das Wort Programmierung, ist unsere Information darüber vermutlich nicht sehr groß. Meistens verstehen wir darunter nur das Programmieren einer Computersoftware. Wer sich mit dem Programmieren von Software beschäftigt, kreiert meist Programme für einen Computer oder Maschinen, die mithilfe eines PCs gesteuert werden.

Wer nun denkt, die Geschichte der Programmierung sei besonders jung, der täuscht sich. Angefangen hat alles bereits vor mehr als 2.000 Jahren mit einem System zu Bestimmung der Sonnen- und Mondfinsternisse.

Der älteste PC der Welt- wie alles begann

Der Mechanismus von Antikythera gilt als der älteste PC der Welt. Dank seiner Hilfe ließen sich Sonnen- und Mondfinsternisse nahezu auf die Stunde genau berechnen. Auch als Kalender für die damaligen Olympiaden diente er. Dieser Mechanismus wurde bereits vor über 2.200 Jahren gebaut.

Bis heute sorgt der Mechanismus von Antikythera für viele ungelöste Rätsel. Zu besichtigen ist er im griechischen Museum für Archäologie in Athen. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Weiterentwicklung, als Joseph-Marie Jacquard, ein französischer Erfinder, einen programmierten Musterwebestuhl erfand. Hierbei verfügte der Webstuhl zwar noch nicht über einen Prozessor, allerdings über die Prinzipien der digitalen Datenverarbeitung. Wichtig waren auch die sogenannten Walzen- und Plattenspieldosen.

Auf den Walzen und Platten waren dabei komplette Melodien programmiert. Dies lässt sich in etwa mit den heutigen CDs und DVDs vergleichen, denn auch die Walzen wurden gewechselt. Die ersten Programmierer der letzten Jahrhunderte programmierten ebenso Drehorgeln oder Spielwerke.

Die weitere Entwicklung ab den 40er Jahren bis heute

Das Programmieren und die Computersprachen entwickelten sich enorm weiter, da in den 40er Jahren ein Rechner gebaut wurde. Im Gegensatz zu früher wurden die Anweisungen von nun an binär kodiert. Dadurch konnten Daten besser verarbeitet und gespeichert werden. Diese Architektur stellt auch heutzutage noch die Grundlage bei der Entwicklung von Computern dar.

Im Jahre 1953 kam es zur nächsten, großen Neuerung. Dem Informatiker namens John Warner Backus von IBM wurde es gewährt, eine Programmiersprache in Teamarbeit zu entwickeln. Das Ergebis nannte sich Fortran. Fortran galt als erste Hochsprache überhaupt. Diese Hochsprache war zwar ein äußerst guter Anfang, jedoch nicht das Ende vom Lied. Ein Compiler fehlte. Dabei handelt es sich um eine Art Übersetzer, der die Hochsprache in ein für Maschinen lesbares Programm übersetzt. Die Entwicklung an diesem Compiler startete im Jahre 1954.

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Mäuse für Linkshänder

Linkshänder machen etwa 10 bis 15 Prozent der Weltbevölkerung aus und viele davon sind Spieler. Diese wollen natürlich auch mit Spaß und Erfolg ihrem Hobby nachgehen und dafür brauchen sie unter anderem auch eine gute Gamingmaus. Doch Linkshänder haben hier eine besondere Bürde, da standardmäßig jede Maus für Rechtshänder designed ist. Der Körper der Maus ist nach links gewölbt und auch die Tasten befinden sich auf der linken Innenseite, sodass der Daumen der rechten Hand sie leicht erreichen kann.

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Doch was ist zu tun? Eine Möglichkeit ist es, eine universal einsetzbare Maus zu verwenden, die zum Beispiel auf beiden Seiten Tasten hat, sodass der Daumen der linken Hand eingesetzt werden kann. Oder aber man macht sich auf die Suche nach Linkshändereditionen von bekannten Marken. Razer zum Beispiel bietet viele ihrer Modelle auch als Linkshändermodell an, sodass Gamer, die mit der linken Hand schreiben auch auf gewohnte Qualität zurückgreifen kann.

Linkshändermäuse heute ganz selbstverständlich

Man sieht also, dass auch Linkshänder keine Probleme haben sollten eine für sie passende Maus zu finden, sondern fast die gleiche Auswahl haben wie Rechtshänder.

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