Im Test Razer Death Adder Gaming Maus

Ich selbst nutze diese Maus nun seit 3 Jahren und kann bestätigten, dass sie gut in der Hand liegt. Jedoch ist sie etwas kleiner als andere Mäuse, was jedoch auch bei meinen langen Fingern kein Problem darstellt.

Razer selbst bewirbt die Maus mit einem neuartigen Infrarotsensor, der die vierfache Geschwindigkeit herkömmlicher Mäuse besitzen solle. Ob dieser Wert nun genau so stimmt ist fraglich, aber was fest steht ist, dass diese Maus mit ihren 3200 Dpi wirklich sehr schnell ist. Sie ist auf Wunsch in der Geschwindigkeit einstellbar und kann bei Bedarf bis zur Grenze ausgelastet werden, was sicherlich für einige Spieler wichtig werden könnte.

Das Design ist sehr schlicht, die Maus ist in verschiedenen Farben erhältlich und fällt lediglich durch das pulsierende Rateremblem in der Mitte der Maus auf, was jedoch bei Bedarf auch abgeschaltet werden kann. Was positiv auffällt ist das extra ummantelte Kabel, welches dafür sorgt, dass es nicht zum Bruch oder Riss kommt.

Gute Reaktionszeit als Pluspunkt

Die Reaktionszeit der Maus liegt bei 1ms und ist damit im Rahmen gängiger Gamingmäuse. Ein weiterer Pluspunkt der Maus sind die beiden großen Tasten an der Innenseite, die nicht wie bei anderen Mäusen schwierig zu erreichen sind, sondern leicht mit dem Daumen.

Eben jene Tasten, wie auch die anderen der Maus, sind durch Razers hauseigenes Programm „Razer Synapse“ konfigurierbar. Das Programm erlaubt es einem die Tasten nach belieben belegen und sogar Makros zu speichern und abzuspielen. Als großen Kritikpunkt kann hier die Programmierung der Software genannt werden, da sie doch zu Zeiten sehr widerspenstig war. Razer half hier jedoch mit einigen Updates schnell nach.

Der Preis einer guten Gamingmaus

Die Maus ist mit einem Preis von ca. 65€ im mittleren Preisbudget anzusiedeln und damit stellt sich die Frage ob sie das Geld wert ist? Sowohl die Fakten als auch meine persönlichen Erfahrungen sprechen dafür. Sie ist präzise und schnell, die Maus hat ein schlichtes Design, was mir persönlich sehr gefällt, das hauseigene und zudem kostenlose Programm hatte zwar einige Schwachstellen, jedoch birgt es für viele Spiele unglaubliches Potenzial.

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Hardware für den Online-Druck

computing-druckerhardwareDie Hardware ist eine oft unterschätzte Komponente, denn alle Aufmerksamkeit richtet sich in der Regel auf die Software, und was sie alles kann. Dennoch sollten Sie sich auch mit dieser verkannten Spezies einmal näher beschäftigen.

Die wahren Experten sagen es immer wieder: Die Hardware ist das Herzstück des Computers. Ja, sie ist auf eine Art wenig spektakulär, sie ist eher der ruhende Pol im Geschehen. Aber ohne sie läuft nichts, da würden Sie auch keine netten Spickzettel oder Broschüren so locker drucken können. Sie sollten sich Ihren PC und Computer Bereich einfach wie eine in sich greifende Maschinerie – oder meinetwegen wie eine mittelgroße Familie – vorstellen. Jeder Teil, jedes Mitglied ist auf seine Art wichtig, und alle zusammen ergeben ein mehr oder weniger großartiges Gebilde.

Neue Wege auch in der Drucktechnik

Wenn Sie hin und wieder die Allgemeine Zeitung online zu Rate ziehen oder auch nur in ihr stöbern, wissen Sie auch, dass sich beim Thema Drucker und Druckerzeugnisse immer mal was Neues zeigt.

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Die Software für den Kinobesuch

computing-kinoappDer Kinobesuch wird durch die neue Software App zu einem neuen Erlebnis, weil einfach und schnell die Informationen zum laufenden Kinoprogramm abgerufen werden können. Die Bestellung und Bezahlung der Kinokarten ist unkompliziert und flexibel möglich.

Mit einer App gemütlich und gezielt Kinokarten bestellen

Auf der Internet Ratgeberseite von westline.de wird eine Lösung zur Vereinfachung beim Kauf von Kinokarten vorgestellt. Die Problematik beim Kinobesuch ist, ob Sie für den Wunschfilm entsprechende Kinokarten mit den inidividuell perfekten Sitzplatz erhalten können. Mit einer Smartphone App wird nicht nur die Bestellung von Kinokarten deutlich vereinfacht, sondern auch die Bezahlung kann durch die App in einem Gesamtschritt erledigt werden.

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Wie lange verbringt man Heute eigentlich Zeit mit Facebook?

computing24-likesEin moderner Facebook Account bietet nicht nur Informationen, die Alt und Jung interessieren und für ausreichend Traffic sorgen. Ein aktueller Account bei Facebook ist auch ein optischer Augenschmaus, der immer wieder begeistert. Daher sind in diesen Tagen zwei Aspekte die Grundlage für viele Likes. Doch in der Aufbauphase der Facebook Seite dürfen diese Likes auch einmal gekauft werden.

Ranking der Facebook Seite – Likes

Die Beliebtheit einer Facebook Seite ist in der Regel auch an den Likes abzulesen. Daher freuen sich alle Inhaber eines Facebook Accounts nicht nur über eine rege Interaktivität sondern auch über jedes Like. Auf http://likeskaufen.com gibt es seriöse, sichere Likes auch zu kaufen.

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Fotoalben im Internet

Wer schafft es schon, sämtliche Freunde und Familienangehörige an einem Tisch zu vereinen, um die Fotos vom letzten Urlaub herzuzeigen? Seitdem das Internet Einzug in die meisten Wohnungen und Häuser gehalten hat, ist es gar nicht mehr notwendig, sich dafür zu treffen. Rund drei Viertel aller Internetbenutzer sind in einem sozialen Netzwerk registriert. Hier werden nicht nur Nachrichten ausgetauscht, viele Benützer verwenden die Dienste auch um Fotos zu veröffentlichen. Auch virtuelle Alben erfreuen sich steigender Beliebtheit. Bevor man sich bei einem Anbieter registriert, sollte man sich jedoch genau über den Service und die Nutzungsbedingungen informieren.

Zunächst einmal stellt sich die Frage, ob man für das Verwalten der Bilder Geld ausgeben möchte oder lieber auf einen kostenlosen Dienst zurückgreift. Wie bei vielen anderen online Services auch muss man bei kostenlosten Fotodiensten damit rechnen, dass zwischendurch Werbung eingeblendet wird. Schließlich muss sich der Anbieter auch finanzieren.

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Raspberry PI: Eine USV verhindert Datenverlust

2010/365/286 Moonwalk FlashbackEnde Februar war bei den Fans des Raspberry Pi die Freude groß. Pünktlich zum vierten Geburtstag des Einplatinen-Computers aus England erschien das neueste Modell, der Raspberry Pi 3. Wie bei jedem Computer, droht auch beim Mini-PC Datenverlust, wenn einmal der Strom ausfällt. Wie man sich vor Datenverlust schützen kann, erklären wir hier.

Das Betriebssystem liegt auf einer Speicherkarte

Bei allen bisherigen Modellen des Raspberry Pi wird das Betriebssystem auf einer SD-Karte gespeichert. Bei den ersten Modellen waren es noch die normalen größeren SD-Karten, aber seit 2014 das Modell B+ erschien, werden die winzigen MicroSD-Karten verwendet. Der Raspberry Pi muss, wie jeder andere Computer, immer vorschriftsmäßig heruntergefahren werden, um Datenverlust auf der Speicherkarte zu vermeiden.

Der Raspberry hat keinen Ausschalter

Auf der kleinen Platine des Raspberry befindet sich kein Schalter, um den Computer ein- oder auszuschalten. Normalerweise wird der Mini-Rechner über ein Netzteil, das an der Micro-USB-Buchse des Raspberry angeschlossen wird, mit Strom versorgt.

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