5 einfache Schritte zum funktionierenden Remote Zugang

Home-Office, Teilzeitarbeit von zu Hause oder auch die Arbeit als reisender Freelancer stellen vollkommen neue Anforderungen an unseren Arbeitsplatz. Dabei soll der Mitarbeiter mobil erreichbar sein und es bedarf gleichzeitiger IT-Struktur, die einen Zugriff auf die heimischen Server-Systeme erlaubt. Man spricht hierbei von dem sogenannten Remote-Arbeiten.

Remote ist mobil mit Anbindung an das zentrale System

Was im ersten Moment so klingt als wäre es großen Firmen vorbehalten ist gleichermaßen für kleine Unternehmer oder auch Freelancer anwendbar. Dabei wird durch die Einrichtung eines Remote-Zugangs mit den erforderlichen Software-Anbindungen dafür gesorgt, dass die zentral verwalteten und abgelegten Daten von überall auf der Welt einsehbar und nutzbar sind.

Und dabei ist es egal, ob Sie im Home Office 15 km neben der Firmenzentrale arbeiten oder mehrere tausend km entfernt aus dem australischen Outback Ihre Mails schreiben. Wichtig ist lediglich eine stabile Internetverbindung, die wahlweise auch über das Handynetz bestehen kann.

Folgende Tipps sollten Sie dabei unbedingt beherzigen, damit es mit Ihrem Remote-Zugang funktioniert:

Tipp 1: Internetfähiges Endgerät

Es ist egal, ob sie einen Laptop, ein Tablet oder einen Desktop-PC nutzen: es sollte internetfähig sein und an selbiges angeschlossen sein. Das ist die Grundlage für eine funktionierende Datenverbindung damit ein Zugriff auf die heimischen Daten.

Tipp 2: Stabile Internetverbindung

Von der Qualität des Internet und damit von der Stärke des Signals hängt maßgeblich Ihre Arbeitsqualität beim Arbeiten im Remote-Modus ab. Verbindungsabbrüche oder geringe Geschwindigkeiten führen zu einer Beeinträchtigung Ihrer Arbeitsgeschwindigkeit.

Tipp 3: Sicherer Zugang

Speziell größere Firmen oder Unternehmen, die mehrheitlich auf dem Remote-Arbeiten aufsetzen müssen selbst oder durch einen geeigneten Dienstleister die Sicherheit der Daten sicherstellen. Es reicht hier nicht, dass die Daten an einem sicheren Ort gehostet sein müssen. Auch der Zugriff muss über sichere Zugriffs-Clients organisiert werden.

Tipp 4: Remote IT Management organisieren

Speziell bei solchen Unternehmensstruktur ist es enorm wichtig eine 24/7 Ansprechpartner zu haben. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten Remote PC Support zu organisieren. Wie intensiv dieser sein soll hängt vom Geschäftsmodell ab. Unterstützt werden müssen dabei die Remote Support Tools wie die Client-Software, die Server-Software und Remote Access Applications, die den Zugriff steuern.

Tipp 5: Bleiben Sie auf Stand

Wer sich einmal daran gewöhnt hat remote zu arbeiten, wird sehr einen eigenen Rhythmus entwickeln. Dabei sollte aber niemals die Aktualität der Systeme vernachlässigt werden. Das was sonst bei Ihnen im Büro steht und jeden Abend verschlossen wird, muss gleichermaßen online vor Zugriff geschützt werden. Setzen Sie hier einen Dienstleister für Remote PC Support ein, der sich global um Ihre Systeme kümmert.

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